Strahlenschutzkommission (SSK)

07.09.2016
Rubriken: Kommissionen

Entstehung

Vorgänger der Strahlenschutzkommission war die Fachkommission IV „Strahlenschutz“ der Deutschen Atomkommission. Nach Auflösung der Deutschen Atomkommission 1971 traten im Dezember 1971 vier Fachausschüsse an ihre Stelle. Am 8. Dezember 1971 fand die konstituierende Sitzung des Fachausschusses „Strahlenschutz und Sicherheit“ statt. Aus diesem wurde mit Bekanntmachung vom 19.04.1974 die Strahlenschutzkommission gegründet. [1]

Konstituierung

17./18.10.1974

Auftrag

Beratung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in den Angelegenheiten des Schutzes vor den Gefahren ionisierender und nichtionisierender Strahlen.

  • Bewertung biologischer Strahlenwirkungen und Dosis-Wirkungsbeziehungen,
  • Dosisgrenzwerte und daraus abgeleitete Grenzwerte,
  • Entwicklung der Strahlenexposition der Gesamtbevölkerung, spezieller Gruppen der Bevölkerung und beruflich strahlenexponierter Personen,
  • Maßnahmen zum Schutz vor den Gefahren ionisierender und nichtionisierender Strahlen,
  • Notfallschutz und Planung von Maßnahmen zur Reduzierung der Strahlenexposition bei kerntechnischen Notfällen und Katastrophen,
  • Ausbreitungsmodelle für die beim genehmigten Umgang mit radioaktiven Stoffen freigesetzten Radionuklide,
  • Auswertung internationaler Empfehlungen für den Strahlenschutz
  • Aufstellung von Forschungsprogrammen zu Fragen des Strahlenschutzes sowie deren wissenschaftliche Begleitung. [2] 

Angegliedert an

1974 – 1986 Bundesministerium des Inneren (BMI)

1986 Verlagerung der RSK in den Zuständigkeitsbereich des neu gegründeten Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

2013 Umbenennung in Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Zusammensetzung

Laut Satzung besteht die SSK in der Regel aus 14 Mitgliedern, derzeit sind es 19. Aktuelle Mitgliederliste (2016) [3] 

Vorsitzender:

  • Prof. Dr. Joachim Breckow (1999-2004, wieder berufen 2013), Biophysiker, Geschäftsführer des Instituts für medizinische Physik und Strahlenschutz (IMPS) der Technischen Hochschule Mittelhessen, Gießen. [4] Breckow forderte im Herbst 2012 die Rückholung des Atommülls aus der ASSE II aufzugeben: Selbst bei einem Absaufen „würde die Bevölkerung in fernen Jahrzehnten pro Jahr einer Strahlenbelastung von maximal 0,1 Millisievert ausgesetzt werden - das seien drei Prozent der Belastung durch natürliche Strahlung,“ soviel wie bei einer Computertomographie. [5]

stellvertretende Vorstzende:

  • Dr. Anna A. Friedl (2007-2011, wieder berufen 2013), Molekularbiologin und Strahlenbiologin an der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Ludwig-Maximilian-Universität München [6]
  • Christian Küppers (1999-2006, wieder berufen 2009), Physiker, Leiter der Gruppe Strahlenschutz und stellv. Bereichsleiter Nukleartechnik & Anlagensicherheit des Öko-Instituts e.V., Darmstadt. [7]
  • Prof. Dr. Wolfgang-Ulrich Müller (1999-2007, wieder berufen 2009), apl. Prof. i. R. an der Universität Duisburg-Essen. [8] 17.09.2015 Bundesverdienstkreuz. Müller in einem Interview zu den Auswirkungen von Fukushima „Menschenleben sind bis heute nicht betroffen. […] Die Langzeitfolgen sind natürlich schwieriger abzuschätzen, weil da geht es immer um Wahrscheinlichkeiten. Wir wissen ja nicht genau Bescheid, was im niedrigen Dosisbereich passiert, [...] es kann sein, dass einige wenige Fälle auftreten, die man nicht wird nachweisen können; es könnte sogar sein, dass einige behaupten - ich bin nicht ein Fan davon, aber grundsätzlich kann man das auch behaupten -, dass so niedrige Strahlendosen sogar einen gewissen Schutz darstellen könnten.“ [9] 

Mitglieder:

  • Prof. Dr. Michael John Atkinson (2007-2012), wieder berufen 2014), Molekularbiologe und Strahlenbiologe, Direktor des Instituts für Strahlenbiologie des Helmholtz Zentrums München-Neuherberg. [10]
  • Prof. Dr. Maria Blettner (1998-2001, wieder berufen 2011), Statistikerin und Epidemiologin, Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universität Mainz, [11] 17.09.2015 Bundesverdienstkreuz. Blettner wurde 1999 von BMU Trittin als Vorsitzende der SSK berufen, 2001 trat sie aus Protest aus der SSK aus, als Trittin den Nuklearmediziner Prof. Dr. Horst Kuni (Mitglied der Gesellschaft für Strahlenforschung GSS) in den Strahlenschutz-Ausschuss berufen hatte.
  • Dr. Christian Bornkessel (seit 2014), Elektrotechniker, wissenschaftlicher Assistent der FG Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik der TU Ilmenau. [12] 
  • Prof. Dr. Achim Enders (seit 2014), Physiker, Leiter des Institutes für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), TU Braunschweig, [13]
  • Dr. habil. Rainer Gellermann (2007/2008, wieder berufen 2011), Physiker, Leiter der Abteilung Radioökologie und Strahlenschutz der Nuclear Control and Consulting GmbH (NCC), Braunschweig. [14]  Gellermann zeigte in einer Machbarkeitsstudie schon vor der Novellierung der StrlSchV 2001, dass bei einer Entsorgung von Co-Th-Katalysatoren, einer Altlast aus DDR-Produktion, „bestenfalls einige 10 Mikrosievert Strahlenexposition“ entstehen würde und machte damit den Weg frei für die konventionelle Entsorgung. Schließlich „war eine Entsorgung als radioaktiver Abfall schon Mitte der 1990er-Jahre so teuer, dass sie sich auch die Treuhandanstalt als Vertreter des Bundes weder leisten konnte noch wollte.“ [15]
  • Dr.-Ing. Margot Horn (2017-2012, wieder berufen 2014), Dipl.-Ing., Projektmanagerin Strahlenschutz des Bereiches Energiesysteme und Automation des TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Köln [16]
  • Dr. Peter Jacob (2003-2008, wieder berufen 2011), Physiker, Helmholtz Zentrum München. Jacob erklärte nach der Katastrophe von Fukushima: „Allerdings besteht in der Öffentlichkeit (und leider auch bei vielen Politikern) ein völlig falsches Bild über die Höhe der gesundheitlichen Wirkungen von Strahlenexpositionen. Ohne quantitative Angaben zu berücksichtigen, werden unnötige Ängste geschürt." [17] 
  • Dr. Herbert Janßen (seit 2011), Physiker, Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig. [18] 
  • Jürgen Kopp (2005-2012, wieder berufen 2015), Medizinphysiker, Leiter Medizinische Physik / Strahlenschutz am Klinikum Augsburg. [19]  Kopp erklärte in einem Interview auf der Seite des KKW Gundremmingen: „Aufgabe der Wissenschaft ist es, den Menschen die Vorgänge der Natur zu erklären und ihre Abläufe zu verstehen, nicht Menschen zu verunsichern.“ [20] 
  • Prof. Dr. Rolf Michel (1999-2006, wieder berufen 2008), Physiker, Kernchemiker und Radioökologe, Prof. i.R. Universität Hannover, [21] 17.09.2015 Bundesverdienstkreuz. Michel in einem ENTRIA-Bericht: „Fukushima hat gezeigt, dass Angstneurosen in unserer Gesellschaft zum Kulturgut geworden sind.“ [22] 
  • Prof. Dr. Ursula Nestle (seit 2015), Fachärztin für Strahlentherapie und Nuklearmedizin, leitende Oberärztin an der Universitätsklinik Freiburg. [23] 
  • Prof. Dr. Peter Sahre (2007-2012, wieder berufen 2015), Physiker, Direktor des Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V. [24] 
  • Dr. Wolfgang Weiss (seit 2013), Physiker, i.R. Vormals beim Bundesamt für Strahlenschutz Leiter des Bereichs Strahlenschutz und Gesundheit
  • Ulrike Welte (seit 2011), Dipl-Ing., Hamburg, Welte sollte 2009 Leiterin des AKW Krümmel werden. In der praktischen Prüfung fiel sie jedoch bei der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht durch. „Nach einem Medienbericht versagte sie in der praktischen Abschlussprüfung: Bei einer Simulation auf dem Übungsleitstand des Atomkraftwerks sollte Welte den Reaktor in 30 bis 60 Minuten herunterfahren und in einen sicheren Zustand bringen. Sie habe diese Aufgabe auch nach zwei Stunden noch nicht bewältigt." [25] Welte ist auch Mitglied des SSK-Krisenstabes.
  • Prof. Dr. Frederik Wenz (seit 2011), Facharzt für Strahlentherapie und Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Mannheim [26]

Die Mitgliedschaft in der SSK ist ein persönliches Ehrenamt, die Mitglieder sind nicht weisungsgebunden. Die Mitglieder bekommen Fachhonorar, Reisekosten, Sitzungsgelder und ggfs. Entschädigung für besonderen Aufwand.

Der Bundesminister des Innern beruft die Mitglieder der SSK in der Regel für die Dauer von drei Jahren. War anfangs die Wiederberufung in unmittelbarer Folge nur einmal möglich, so kann die Mitgliedschaft inzwischen nach 6 Jahren verlängert werden, sofern dies im Einzelfall aus Gründen der Kontinuität für erforderlich erachtet wird. [27] 

Arbeitsweise

Die SSK arbeitet entweder Beratungsaufträge des BMUB ab oder greift von sich aus Themen auf.

Die SSK hat 7 Ausschüsse:

  • A1 Strahlenrisiko: 2 Mitglieder der SSK und weitere 13 Mitglieder

  • A2 Strahlenschutz in der Medizin: 1 Mitglied der SSK und weitere 10 Mitglieder

  • A3 Radioökologie: 3 Mitglieder der SSK und weitere 9 Mitglieder (darunter ein Vertreter der Wismut GmbH)

  • A4 Strahlenschutztechnik: 1 Mitglieder der SSK und weitere 10 Mitglieder (darunter ein Vertreter von Siemens)

  • A5 Notfallschutz: 1 Mitglied der SSK und weitere 13 Mitglieder (darunter Vertreter von RWE und E.ON)

  • A6 Nichtionisierende Strahlen: 1 Mitglied der SSK und weitere 11 Mitglieder

  • A7 Strahlenschutz bei Anlagen: 2 Mitglieder der SSK und weitere 9 Mitglieder (darunter Vertreter von E.ON, EnBW und der URENCO)

Im Fall eines kerntechnischen oder radiologischen Ereignisses oder entsprechender Übungen wird die Strahlenschutzkommission durch einen Krisenstab vertreten, der ebenfalls durch das BMUB berufen ist. Ihm gehören derzeit 7 Mitglieder der SSK, 5 Mitglieder aus den SSK-Ausschüssen und weitere 5 Mitglieder an. [28]

Die Strahlenschutzkommission hat bisher 371 Beratungsergebnisse publiziert. Schriftenreihen „Veröffentlichungen der SSK“ und „Berichte der SSK“. Einzelne Beratungsergebnisse veröffentlicht das BMUB im Bundesanzeiger. [29] 

Auflösung und Neubesetzung 1998

22.12.1998: Auflösung der SSK durch Bundesumweltminister Trittin; Erlass einer neuen Satzung.

  • Pluralität: Die RSK soll künftig so besetzt werden „dass die gesamte Bandbreite der nach Stand von Wissenschaft und Technik vertretbaren Anschauungen repräsentiert ist"
  • Änderung der Fachgebiete
  • Keine rechtlichen Bewertungen mehr
  • Präzisierung der Begründungen ihrer Stellungnahmen
  • Teilnahme des BMU an den Sitzungen
  • die Ergebnisse werden den Landesbehörden und der Öffentlichkeit auf Verlangen zur Verfügung gestellt. [30] 

06.05.1999 Die vom BMU neu besetzte SSK trat zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. 9 Mitglieder der alten SSK wurden wieder berufen, 5 Mitglieder waren neu, u.a. der Strahlenbiologie Prof. Dr. Horst Köhnlein und der Dipl.-Physiker Christian Küppers vom Öko-Institut Darmstadt. [31]

Die nachfolgenden Satzungsänderungen in den Jahren 2009 und 2012 behielten die Änderungen aus dem Jahr 1998 bei. Hinzu kam Einrichtung und Modifizierung eines SSK-Krisenstabes. [32] 

Ergebnisse

Link zu den Beratungsergebnissen der SSK

Kritik

Die Gesellschaft für Strahlenschutz (GSS), eine international besetzte Fachgesellschaft, die sich 1990 gegründet hat, „um den offiziellen Verharmlosungen der Gesundheitsgefahren durch ionisierende Strahlen – insbesondere nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 – entgegen zu treten, [33] kritisiert in vielfacher Weise, wissenschaftlich und politisch, die Stellungnahmen der SSK und ihre unausgewogene Zusammensetzung. Insbesondere die Auswirkungen niedriger Strahlendosen, die gesundheitlichen Effekte in der Umgebung von Atomanlagen und die Folgen der Katastrophen in Tschernobyl und Fukushima würden von der SSK nicht angemessen bewertet. „Auf Grund ihrer Ansichten [der SSK] hätte es einen Atomausstieg nie gegeben. [34]

Die Ärzteorganisation IPPNW kritisiert unter anderem

  • den Umgang der SSK mit der KiKK-Studie „Obwohl das Studiendesign von allen an der Studie direkt und indirekt beteiligten Experten im Grundsatz unterstützt und die Seriosität der Studie immer wieder auch vom Bundesamt für Strahlenschutz betont wurde, übt nun die Strahlenschutzkommission Kritik am Studien-Design, ganz offensichtlich nur deswegen, weil ihr das Ergebnis der Studie nicht gefällt. Die Strahlenschutzkommission schützt mit dieser Stellungnahme nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern die Atomindustrie.“ [35] 
  • und die zu hohen Eingreifrichtwerte der SSK bei Nuklearkatastrophen: „Bei den Empfehlungen für die Katastrophenschutzplanung im Falle eines Super-GAUs würden nur schwere Strahlenschäden, wie die „akute Strahlenkrankheit“ berücksichtigt, obwohl Langzeitfolgen wie Krebserkrankungen, Fehlbildungen, Erbgutschäden, Totgeburten, Herzkreislauferkrankungen und Störungen der Immunabwehr mittlerweile gut erforscht sind.“ [36] 

Adressen

Strahlenschutzkommission, Geschäftsstelle der SSK beim BfS, Robert-Schuman-Platz 3, Postadresse: Postfach 12 06 29, Fax: 0228 / 676459, 53048 Bonn, info-ssk@bfs.de, www.ssk.de

Gesellschaft für Strahlenschutz, c/o Prof. Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Grenzstr. 20, 30627 Hannover, Tel. 0511/95483482, ingesf(at)uni-bremen.de, www.strahlenschutz-gesellschaft.de

IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges-Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, Tel.: 030 / 698 07 40, Fax 030 / 693 81 66, kontakt@ippnw.de, www.ippnw.de

Quellen:

[1] http://www.ssk.de/DE/UeberSSK/Grundlagen/sskimwandel_fortsetzung.html?nn=2041238

[2] http://www.ssk.de/DE/UeberSSK/Auftrag/auftrag_node.html

[3] http://www.ssk.de/DE/UeberSSK/Zusammensetzung/MitgliederSSK/mitgliederssk_node.html

[4] https://www.thm.de/imps/breckow/allgemein

[5] „Expedition in ein Milliardengrab“, DER SPIEGEL 18.02.2013

[6] http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Strahlentherapie-und-Radioonkologie/de/_team/_campus_gh/Bereichsleitungen/FriedlAnna/publikationen.html

[7] http://www.oeko.de/das-institut/team/bereich/Nukleartechnik%20und%20Anlagensicherheit/christian-kueppers/

[8] https://www.uni-due.de/radiation-biology/wumueller.shtml

[9] „Fünf Jahre nach Fukushima: Menschenleben sind bis heute nicht betroffen“ Deutschlandfunk 05.04.2016

[10] http://www.helmholtz-muenchen.de/isb

[11] https://www.unimedizin-mainz.de/imbei/imbei/mitarbeiter/univ-prof-dr-rer-nat-maria-blettner.html

[12] https://www.tu-ilmenau.de/it-hmt/mitarbeiter/

[13] https://www.tu-braunschweig.de/emv/institut

[14] http://www.nuclear-cc.com/25.0.html?&L=12722

[15] Rainer Gellermann: „Ich wollte nie Atomkraftwerke bauen – wie ich trotzdem zum Strahlenschützer wurde“ in: Fachverband Strahlenschutz: „Berufbilder im Strahlenschutz“, September 2013, S. 35F

[16] http://www.tuv.com/de/deutschland/aktuelles/industrie_service_de.html

[17] http://www.sueddeutsche.de/medien/japan-atom-experten-im-deutschen-fernsehen-die-gesichter-des-gaus-1.1077386-4

[18] https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt6.html

[19] http://www.klinikum-augsburg.de/5150/Ueber_uns/Leitung.htm

[20] Kernkraftwerk Gundremmingen „Wissenschaftliche Spielregeln beachten“ Interview mit Dr. Jürgen Kopp, 24.11.2011

[21] https://www.irs.uni-hannover.de/michel.html

[22] Prof. Dr. Rolf Michel: „Strahlenschutz und Risikowahrnehmung“ Entria-Arbeitsbericht 2015-02, Juni 2015

[23] https://www.uniklinik-freiburg.de/strahlenklinik/team.html

[24] http://www.vkta.de/de/vorstand.html

[25] „Ich mag Krümmel – Portrait Ulrike Welke, designierte AKW-Chefin“, Tagesspiegel 09.12.2010

[26] http://w3.umm.de/98.0.html

[27] http://www.ssk.de/DE/UeberSSK/Satzung/satzung.html?nn=2041272

[28] http://www.ssk.de/DE/UeberSSK/Zusammensetzung/MitgliederSSK-Krisenstab/mitgliederssk-krisenstab_node.html

[29] http://www.ssk.de/DE/Beratungsergebnisse/AlleErgebnisse/alleergebnisse_node.html

[30] Satzung der Strahlenschutzkommission vom 22. Dezember 1998 mit Satzungs-Änderung vom 28. März 2007 (s. § 16 (3))

[31] Bundesumweltminister Jürgen Trittin benennt neue Mitglieder der Reaktorsicherheitskommission (RSK) und der Strahlenschutzkommission (SSK), Presseerklärung 18/99, 11.03.1999

[32] Satzung der Strahlenschutzkommission vom 8. August 2012

[33] http://www.strahlenschutz-gesellschaft.de/

[34] Prof. Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Sebastian Pflugbeil, Thomas Dersee: „Immer stramm auf Atomkurs“ in strahlentelex Nr. 694-695 / 12.2015

[35] IPPNW: „Deutsche Strahlenschutzkommission ignoriert Folgen von Tschernobyl für den Katastrophenschutz“ Presseerklärung vom 24.04.2014

[36] IPPNW: „Strahlenschutzkommission relativiert Studienergebnisse wider besseres Wissen“, Presseerklärung vom 09.10.2008

 


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