Veranstaltung Zukunftsthema Atommüll - Wie interessieren wir junge Menschen?

12.03.2019
Rubriken: Jugendprojekt

13. Februar 2019

18.00 bis 21.00 Uhr

Hotel Rossi, Lehrter Straße 6, 10557 Berlin
(nähe Hauptbahnhof)

Wir stellen die Ergebnisse des Projektes „Jugend trifft Erfahrung“ vor und laden ein, gemeinsam zu diskutieren, wie Wissen und Erfahrungen an die nächste Generation weitergegeben und wie junge Menschen für die Probleme mit dem Atommüll sensibilisiert werden können.

Programm:

Begrüßung: Ursula Schönberger (Atommüllreport) und Antonia Müller (BUNDjugend)

Image-Film Projekt "Jugend trifft Erfahrung"

Grußwort von Undine Kurth, Kuratoriumsmitglied der deutschen Bundesstiftung Umwelt

Bildungsthema Atommüll: Vorstellung der im Projekt erarbeiteten Unterrichtsmaterialien: Ursula Schönberger und Annika Kiehne

Pause mit Hands-on-Bereich (Materialien, Filme, …)

Überlegungen des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit zur Beteiligung junger Menschen an der Standortsuche
Jochen Ahlswede (BfE) 

Beteiligung von Jugendlichen an der Standortsuche – Was wollen die Jugendumweltverbände?
Linda Mederake (BUNDjugend)

Abschlussdiskussion: Wie kann die nächste Generation für die vorhandenen und künftigen Probleme der Atommüll-Lagerung sensibilisiert werden? Wie können Wissen und Erfahrungen weitergegeben werden?
Mit: Linda Mederake (BUNDjugend), Lukas Fachtan (Vertreter der jungen Generation im NBG)
Ursula Schönberger (Atommüllreport)

Atommüll ist ein Zukunftsthema. Unbestritten wird Atommüll noch über mehrere Jahrzehnte in oberirdischen Zwischenlagern aufbewahrt werden müssen. Das heißt, es wird die heutige Generation der Jugendlichen sein, die sich in den nächsten Jahrzehnten mit der sicheren Verwahrung von Atommüll auseinandersetzen muss. Schließlich handelt es sich um Stoffe, die teilweise Millionen Jahre gefährlich für Mensch und Umwelt bleiben.

Das Projekt "Jugend trifft Erfahrung" diente dazu, einen Dialog zwischen den Generationen zu strukturieren. Die einen schöpfen aus Wissen und Erfahrungen von mehr als vier Jahrzehnten, in denen sie sich mit den Folgen der Atomenergienutzung beschäftigten. Die anderen stellen sich mit Engagement einem Zukunftsproblem, das nicht sie selbst, sondern ihre Elterngeneration verursacht hat. Das Vorhaben wurde vom Atommüllreport und der BUNDjugend durchgeführt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt fachlich und finanziell gefördert.

WIR BITTEN UM ANMELDUNG unter info(at)atommuellreport.de !


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