ÜBER UNS

2013 ist im Rahmen der Arbeit der Atommüllkonferenz eine 272-seitige "Bestandsaufnahme Atommüll" entstanden. Diese Bestandsaufnahme umfasst die Anlagen in der Bundesrepublik Deutschland an denen Atommüll produziert oder gelagert wird, sowie die Verbringung von Abfällen innerhalb Deutschlands und in andere Länder. In Fortsetzung dieser Arbeit wurde dieses online-Portal erstellt. Die Daten und Themen werden kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Das Fachportal atommuellreport.de leistet einerseits einen Beitrag zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung um einen verantwortbaren Umgang mit Atommüll. Andererseits soll es als langfristige Ressource das Wissen über den Atommüll über viele Jahrzehnte erhalten.

Der Fachbeirat: Am 1. März 2016 konstituierte sich der Fachbeirat des Projektes Atommüllreport. Mitglieder sind: Oda Becker (Diplom-Physikerin, Hannover), Thomas Dersee (Diplom-Ingenieur, Gesellschaft für Strahlenschutz), Christina Hacker (Sozialwissenschaftlerin M.A., Umweltinstitut München), Prof. Dr. Wolfgang Irrek (Ökonom, Hochschule Ruhr-West), Jürgen Kreusch (Diplom-Geologe, INTAC Hannover), Prof. Dr. Gerd Michelsen (Volkswirt und Prof. für Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation), Dr. med. Alex Rosen (Kinderarzt, IPPNW), Dr. rer. nat. Hagen Scherb (Mathematiker und Epidemiologe, Helmholtz-Zentrum München).

Das Redaktionsteam: Christina Albrecht (Robin Wood), Claudia Baitinger (BUND e.V., Landesverband NRW), Torben Klages (BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.), Dieter Kaufmann (Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt a.M.), Peter Meyer (BISS e.V.), Andrea Rausch (BI Kiel gegen Atomanlagen), Karsten Schmeißner (Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten), Dirk Seifert (umweltFAIRaendern.de), Ludwig Wasmus (Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.).

Der Trägerkreis: Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V., .ausgestrahlt, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V., BUND e.V., Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., IPPNW e.V., Robin Wood e.V., Strahlentelex, Umweltinstitut München e.V.

Projektleitung: Ursula Schönberger

Finanzierung: Trägerkreisbeiträge und Spenden

Das Projekt "Jugend trifft Erfahrung" wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Der Aufbau der Themenseite wurde von der Umweltstiftung Greenpeace gefördert.

Die Sommerakademie wurde von der Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH und dem Charity Pot L.U.S.H. Deutschland unterstützt.

Die Bestandsaufnahme wurde mit finanzieller Unterstützung von BUND Landesverband Nordrhein-Westfalen, IPPNW - Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Robin Wood, Naturfreunde Deutschland, Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland erstellt.