AKW Neckarwestheim II

Foto: Felix Koenig, Wikipedia

Anlage

 

Name der Anlage:

GKN II – Gemeinschaftskraftwerk Neckar II

Bundesland:

Baden-Württemberg

Betreiber:

EnBW Kernkraft GmbH (EnKK)

Gesellschafter:

EnBW AG (98,45%), weitere Eigentümer: ZEAG Energie AG, Deutsche Bahn AG und Kernkraftwerk Obrigheim GmbH (zusammen 1,55%)

Die EnBW ihrerseits ist zu 46,75% über die landeseigene NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH im Besitz des Landes Baden-Württemberg und zu 46,75% im Besitz der OEW Energie-Beteiligungs GmbH, die 7 Landkreisen gehört. [1]

MitarbeiterInnen:

in beiden Blöcken zusammen ca. 750 [2]

Reaktortyp:

Druckwasserreaktor, Konvoi-Anlage

Leistung, elektrisch:

1.400 MW brutto, 1.310 MW netto

Baubeginn:

09.11.1982

Inbetriebnahme:

Kommerzieller Leistungsbetrieb ab 15.04.1989

Entsorgungsvorsorge-nachweis:

Kraftwerksinterne Zwischenlagerung und Verträge mit BNFL als Betreiber der Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield (GB) [3]

Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM)

Umgebungs-
überwachung:

Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)

Informelle Beteiligungs-maßnahmen:

Am 18.7.2012 konstituierte der baden-württembergische Umweltminister Untersteller die Informationskommission zum AKW Neckarwestheim. Sie besteht aus Kommunal- und LandespolitikerInnen sowie VertreterInnen von Bürgerinitiativen, BUND, ver.di und der Wirtschaft. [4]

Bereits in der konstituierenden Sitzung versuchte das Umweltministerium, das nur Gaststatus hat, massiv Einfluss auf die Inhalte der Kommission zu nehmen und die Beschäftigung mit der Kinderkrebsstudie - weil „zu global“ - zu verhindern. [5]

Vor der 9. Sitzung am 26.10.2015 erklärte der Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar seinen Austritt aus der Kommission. Der BUND knüpfte seine weitere Mitarbeit an Bedingungen. [6]

Die zuvor regelmäßig und bis zu drei Mal pro Jahr stattfindenen Veranstaltungen wurden zwei Jahre bis Oktober 2017 ausgesetzt. Seitdem finden sie einmal jährlich statt (12. Sitzung im Oktober 2019). [7]

Besondere Gefahren:

Der Reaktor steht auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs auf geologisch instabilem Grund. Der Kühlturm (Bodendurchmesser 165 Meter) ist bereits um 40 cm abgesunken. Über mehrere Jahre wurde mit Hilfe von Beton-Einpressung in den Untergrund versucht, diesen zu stabilisieren. Ende 2002 kam es auf einem Acker 4,5 km vom AKW entfernt ohne Vorwarnung zu einem 18 Meter tiefen Erdeinbruch. [8]

Juli/August 2018: Während der wochenlang anhaltenden Hitze erteilt das Umweltministerium eine Ausnahmegenehmigung zur Einleitung von 30°C warmem Wasser in den Neckar. Im Normalfall darf das Kühlwasser 28°C nicht übersteigen. [9] Umweltschützer befürchten ein Fischsterben. [10]

19.06.2020: Bisher wurden mehr als 300 Risse in den Rohren der Dampferzeuger entdeckt. Sie können zum Abriss der Rohre führen und einen schweren Kühlmittelverluststörfall auslösen, der bis zur Kernschmelze führen kann. [11] Der BUND Baden-Württemberg, ausgestrahlt und der BBMN stellen einen Antrag an das Umweltiministerium Baden-Württemberg auf Untersagung des Weiterbetriebs mit geschädigten Dampferzeugern. [12] [13]

Meldepflichtige Ereignisse:

120 (Stand 30.04.2020) [14]

Stilllegung

 

Betrieb befristet:

Bis 31.12.2022 (per Atomgesetz vom 06.08.2011)

Stilllegungsantrag:

18.07.2016: EnBW reicht den Stilllegungsantrag für GKN II ein [15], der am 15.05.2017 aktualisiert wurde. [16]

02.07.-03.09.2018: Bereits vier Jahre vor Abschaltung des AKW Neckarwestheim II werden die Antragsunterlagen öffentlich ausgelegt [17]: Sicherheitsbericht [18], Kurzbeschreibung [19] und Umweltverträglichkeitsuntersuchung [20]

Bis zum 03.09.2018 wurden ca. 800 Einwendungen gegen die konkreten Stilllegungspläne erhoben. [21]

27.11.2018: Erörterungstermin. Die Initiative "Atomerbe Neckarwestheim" kritisierte, dass der Termin zu spät bekannt gemacht wurde, GKN II solle sofort abgeschaltet und ein "transparentes, bürgernahes und ergebnisoffenes Genehmigungsverfahren für den AKW-Abriss" begonnen werden. [22]

Kosten: August 2019: Für den Rückbau der AKW Obrigheim, GKN I und II sowie Philippsburg 1 und 2 kalkuliert die EnBW mit sieben Milliarden Euro. Zwei Milliarden Euro sind bis jetzt ausgegeben. [23]
Beitrag zum Entsorgungsfonds: 1.274 Mio. Euro Einzahlung zum 03. Juli 2017
abzüglich im Dezember 2017 ausgezahlte Rückforderung für Entsorgungskosten im ersten Halbjahr 2017: 7.410.000 Euro [24]

Abfälle

 

Brennelemente:

193 Brennelemente im Reaktorkern; jährlich werden etwa ¼ der Brennelemente ausgetauscht.

Geschätzter Anfall (Nachlademenge) bis Stilllegung (Stand 31.12.2018): 124 [25]

Uran-Brennelemente, Hochabbrand-Uran-Brennelemente, ERU-Brennelemente, MOX-Brennelemente (max. 72 MOX-Brennelemente im Reaktorkern, 24 MOX-Brennelemente pro Nachladung, max. 37% MOX im Reaktorkern), 2013 - 2017 18 MOX-Brennelemente. [26]

Stand Dezember 2018: Es wird keine neuen Lieferungen von Mischoxid-Brennelementen für das AKW Neckarwestheim mehr geben. Allerdings befinden sich noch 57 im Nasslager von GKN II, 15 im Zwischenlager und 28 im Reaktorkern. [27]

Insgesamt würden im Rahmen der gesamten Laufzeit bis zum 31.12.2022 888 t SM anfallen. [28]

• Nasslager:

Kapazität für 786 Positionen

Belegung am 31.12.2018: [25]

  • Genehmigte Positionen für GKN I: 256, davon belegt 118
  • Genehmigte Positionen für GKN II: 593, davon belegt 437
  • 193 Positionen sind freizuhalten für eine Kernvollentladung

• Externes Lager:

Gemeinsames Standort-Zwischenlager mit Neckarwestheim I

Betriebsabfälle: 

"Der durchschnittliche Anfall an endkonditionierten Betriebsabfällen bei den sich im Leistungsbetrieb befindlichen Reaktorblöcken beträgt ca. 50 m³ pro Block und Jahr." [25] Vor allem Ionenaustauscherharze, Filterkerzeneinsätze, Verdampferkonzentrate, Filterkonzentrate, Festabfälle, flüssige Abfälle.

Die Lagerkapazität am Standort Neckarwestheim beträgt 2.322 m³ und ist derzeit mit 688 m3 zu 47 Prozent belegt (Stand 31.12.2018). [25]

Die bis zum Ende des Rückbaus erwartete Menge an radioaktiven Abfällen am Standort Neckarwestheim beträgt ca. 12.900 m³ Endlagervolumen. [25] Für diese Abfälle wird das Standortabfalllager Neckarwestheim (SAL-N) errichtet.

• Reaktorgebäude:

Fasslager für feste Abfälle, genehmigt in der 1. TEG für Neckarwestheim I vom 24.01.1972

Containerlager im Hilfsanlagen-Gebäude

UKT:

Bauwerk für die Zwischenlagerung von schwachradioaktiven Abfällen und aktivierten Teilen, genehmigt in der 1. TEG für Neckarwestheim II vom 09.11.1982 und der 3. TEG für Neckarwestheim II vom 05.01.1988.

• Freifläche:

Gerüstcontainer können unter bestimmten Bedingungen südlich vom Maschinenhaus des GKN II außerhalb des Kontrollbereichs aufgestellt werden. Eine Lagerung länger als eine Woche bedarf der Zustimmung der Aufsichtsbehörde.

Inventar GKN I und II:

Stand 31.12.2018 (für beide Blöcke): [25]

Rohabfälle und vorbehandelte Abfälle

  • Rohabfall: 290 m³
  • behandelte Abfälle:
    - Am Standort: 688 m³ (47% Ausnutzung)
    - Extern (Abfalllager Gorleben, Ahaus und Sonstige): 1.080 m³

Anfall von schwach- und mittelradioaktiven Abfälle im Jahr 2018 (für beide Blöcke): [25]

  • 118 m³ Rohabfall
  • 71 m³ behandelter Abfall

Aufschlüsselung (für beide Blöcke), Stand 31.12.2017: [29]

Rohabfälle und vorbehandelte Abfälle:

  • Feste Abfälle, anorganisch: 98,6 Mg
  • Feste Abfälle, organisch: 42,7 Mg
  • Flüssige Abfälle, anorganisch: 0,9 Mg
  • Flüssige Abfälle, organisch: 1,0 Mg
  • Mischabfälle: 8,4 Mg
  • Strahlungsquellen: <0,1 Mg

Konditionierte Abfälle:

  • 200-l-Fässer: 376 (102 m³)
  • 280-l-Fässer: 4 (2 m³)

Abfälle in Endlagergebinden:

  • Betonbehälter Typ II: 73 (95 m³)
  • Container Typ II: 5 (23 m³)
  • Container Typ IV: 12 (86 m³)
  • Gussbehälter Typ II: 239 (311 m³)

Meldepflichtige Ereignisse / Vorkommnisse:

  • 12.02.1988: leichte Deckelwölbung an zwei endkonditionierten 200-l-Fässern mit betonverfestigtem, hochdruckverpresstem Schrott [30]
  • 2012: Fund eines rostigen Atommüllfasses mit radioaktivem Schlamm. [31]

Verbringung von
Abfällen:

  1. Wiederaufarbeitung: Von GKN II wurden keine Brennelemente zur Wiederaufarbeitung gebracht. [28]
  2. TBL Ahaus: 3 Behälter, gesamt 28,4 t SM CASTOR® V/19 [32]
  3. TBL Gorleben: 3 Behälter, gesamt 29,4 t SM CASTOR® V/19 [32]
  4. SAL Neckawestheim: Nach Inbetriebnahme sollen die Rückbau-Abfälle im Standort-Abfalllager Neckarwestheim gelagert werden.
  5. Fasslager Gorleben: Neckarwestheim I und II zusammen (Stand 31.12.2012) [33]
  • 200-l-Fässer: 2
  • 280-l-Fässer: 7
  • 400-l-Fässer: 3
  • Betonbehälter Typ II: 11
  • Gussbehälter Typ II: 155
  • Container Typ V: 39
  1. Morsleben: Neckarwestheim I und II zusammen 461 m³ [34]
  2. Deponie Vogelsang: 6.600 t freigemessener Bauschutt, Einlagerung bis 2050 [35]
  3. Deponie Froschgraben: Zusammen mit der Deponie Burghof 3.350 t Abbruchmaterial [36]
  4. Deponie Burghof: Zusammen mit der Deponie Froschgraben 3.350 t Abbruchmaterial [36]

Transporte

 

• zur Anlage:

Unbestrahlte Uran-, ERU- und MOX-Brennelemente, extern konditionierte schwach- und mittelradioaktive Abfälle, Strahlenquellen

• von der Anlage:

Radioaktive Rohabfälle, konditionierte radioaktive Abfälle, Strahlenquellen

• Gleisanschluss:

Nicht vorhanden

Adressen

 

Betreiber:

EnBW Kernkraft GmbH, Im Steinbruch, 74382 Neckarwestheim, Postfach 11 62, Tel.: 07133 / 13-0, Fax: 07133 / 12516, poststelle-gkn(at)kk.enbw.com, www.enbw.com

Behörden:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart, Postfach 103439
70029 Stuttgart, Tel.:0711 / 126-0, Fax: 0711 / 126-2881, poststelle(at)um.bwl.de www.um.baden-wuerttemberg.de

LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Postfach 10 01 63, 76231 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 5600-0, Fax: 0721 / 5600-1456, poststelle(at)lubw.bwl.de, www.lubw.baden-wuerttemberg.de

Kritiker*innen:

Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar e.V.
c/o Albrecht Klumpp, Kreuzstr. 34, 71723 Großbottwar
Email: info(at)bbmn.de, www.bbmn.de
Telefon: 0151-51760104

AG AtomErbe Neckarwestheim, c/o BUND Regionalverband Heilbronn-Franken, Lixstraße 10, 74072 Heilbronn, richtig-abschalten(at)atomerbe.de, www.atomerbe-neckarwestheim.de

Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
c/o DemoZ, Wilhelmstr. 45/1, 71638 Ludwigsburg, neckarwestheim(at)antiatom.net, http://neckarwestheim.antiatom.net/
Telefon: 07141 / 90 33 6

Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn
c/o BUND Regionalverband Heilbronn-Franken, Lixstraße 10, 74072 Heilbronn, energiewende-hn(at)gmx.de, www.energiewendeheilbronn.de

Interessengemeinschaft Deponien Froschgraben Schwieberdingen und Burghof Horrheim, c/o Martin Theurer und Dr. Dierk Christian Vogt, Peter-von-Koblenz-Str. 45, 71701 Schwieberdingen, mail(at)froschgraben-freigemessen.de, www.froschgraben-freigemessen.de

 

Quellen

[1] enbw.com: Aktionärsstruktur, abgerufen am 19.06.2020

[2] stimme.de, 14.08.2019: Der Rückbau des Kraftwerks in Neckarwestheim

[3] Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Frau Teubner, Frau Wollny und der Fraktion DIE GRÜNEN: „Atomkraftwerk Neckarwestheim (GKN, Blöcke I und II), Drucksache 11/3649, 05.12.1988

[4] www.infokommission-gkn.de: Startseite

[5] „Das Atomgremium ist im Kern gespalten“, stuttgarter-zeitung.de, 18.07.2012

[6] Austrittserklärung vom Bund der Bürgerinitiativen mittlerer Neckar zur 9. Sitzung der Infokommission am 26.10.2015

[7] Informationskommissionen AKW Neckarwestheim - Sitzungen

[8] „Landkarte des Schreckens“, DER SPIEGEL12/201, S.138 ff.

[9] um.baden-wuerttemberg.de: Auswirkungen der Hitze auf die Stromversorgung, 27.07.2018

[10] "Umweltverbände fordern Drosselung von Kraftwerken", stuttgarter-zeitung.de, 07.08.2018

[11] Prof. Dr.-Ing. habil. Manfred Mertins: Bewertung zu Schäden durch Spannungskrisskorrosion an Dampferzeuger-Heizrohren im KKW Neckarwestheim 2 (GKN-II), Juni 2020

[12] BUND LV BW, ausgestrahlt, BBMN: Antrag auf atomaufsichtsrechtliches Einschreiten gegen den Betrieb des Kernkraftwerks Neckarwestheim 2 (GKN II) wegen der mit dem Betrieb mit irreversibel geschädigten bzw. vorgeschädigten Dampferzeugern einhergehenden erheblichen Gefährdung der Beschäftigen, Dritter und der Allgemeinheit, 19.06.2020

[13] BUND LV BW, ausgestrahlt, BBMN: Risse im AKW Neckarwestheim II, Pressemitteilung 19.06.2020

[14] base.bund.de: Kernkraftwerke in Deutschland: Meldepflichtige Ereignisse in Deutschland

[15] EnBW: Antrag auf Erteilung einer Stilllegungs- und Abbaugenehmigung, 16.07.2016

[16] EnBW GmbH: Kernkraftwerk Neckarwestheim II (GKN II): Antrag auf Erteilung einer Stilllegungs- und Abbaugenehmigung (SAG) für das Kernkraftwerk Neckarwestheim II (GKN II) nach § 7 Absatz 3 des Atomgesetzes (AtG), Einreichung eines aktualisierten Antrags, 15.05.2017

[17] Öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg zum Antrag der EnBW Kernkraft GmbH auf Erteilung einer Stilllegungs- und Abbaugenehmigung (SAG) für das Kernkraftwerk Neckarwestheim II (GKN II) nach § 7 Absatz 3 des Atomgesetzes (AtG) 

[18] EnBW GmbH: Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block II (GKN II), Sicherheitsbericht, Stand Mai 2018

[19] EnBW GmbH: Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block II (GKN II), Kurzbeschereibung, Stand Mai 2018

[20] Dr.-Ing. Frank Dröscher: Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) Stilllegung und Abbau von Anlagenteilen des Kernkraftwerks Neckarwestheim Block II (GKN II), März 2018, Rev. Mai 2018

[21] stimme.de, 27. November 2018: 800 Einwendungen gegen Rückbau von GKN II

[22] AG AtomErbe Neckarwestheim: AKW-Abriss über die Köpfe der Bürger hinweg - Das unfaire Verfahren stoppen!, abgerufen am 19.06.2020

[23] stimme.de, 14.08.2019: Der Rückbau des Kraftwerks in Neckarwestheim

[24] kenfo.de: Geschäftsbericht 2017

[25] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg, Mai 2019

[26] ESK-Stellungnahme: Anforderungen an bestrahlte Brennelemente aus entsorgungstechnischer Sicht, 27.05.2011

[27] stimme.de, 12. Dezember 2018: Auch Mox-Brennelemente im GKN

[28] Wolfgang Neumann: Bestandsaufnahme Atommüll 2013 in: BI Lüchow-Dannenberg „Zur Sache Nr.2“, August 2013, S. 24

[29] Verzeichnis radioaktiver Abfälle (Bestand zum 31. Dezember 2017 und Prognose) (08/2018)

[30] Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Atommüll - Fragen zur Lagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle und diesbezüglichen Korrosionsproblemen (verrostete Atommüllfässer), Drucksache 17/9592, 09.05.2012

[31] stuttgarter-zeitung.de, 15. März 2012: Rostiges Fass mit Atomschlamm entdeckt

[32] Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dorothee Menzner, Ralph Lenkert, Herbert Behrens, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: Zwischenlager und Landessammelstellen für radioaktive Abfälle in Deutschland, Drucksache 17/4329, 17.12.2010

[33] Deutscher Bundestag: Antwort auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Lötzer, Drucksache 17/14270, 28.06.2013, S. 62 ff.

[34] Deutscher Bundestag: Antwort auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Kotting-Uhl, Drucksache 16/12182, 06.03.2012, S. 60 ff.

[35] echo24.de: Bis 2050: Bauschutt des AKW Neckarwestheim ladet auf Heilbronner Deponie, abgerufen am 19.06.2020

[36] AVL-ludwigsburg.de: Freigemessene Abfälle - Deponierung, abgerufen am 19.06.2020