AKW Obrigheim

Foto: Felix Koenig, Wikipedia

Anlage

 

Name der Anlage:

KWO – Kernkraftwerk Obrigheim

Bundesland:

Baden-Württemberg

Betreiber:

EnBW Kernkraft GmbH (EnKK)

Gesellschafter:

Kernkraftwerk Obrigheim GmbH (100% Tochter der EnBW AG)

Reaktortyp:

Druckwasserreaktor der 1. Generation

Leistung, elektrisch:

357 MW brutto, 340 MW netto

Baubeginn:

15.03.1965

Netzsynchronisation:

29.10.1968

Inbetriebnahme:

Kommerzieller Leistungsbetrieb ab 31.03.1969

1989 wurde festgestellt, dass die Dauerbetriebsgenehmigung nicht erteilt worden war. Nach einjährigem Stillstand durfte das KWO bereits 1991 wieder angefahren werden, obwohl die Dauerbetriebsgenehmigung erst im Oktober 1992 erteilt wurde. [1]

Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM)

Meldepflichtige Ereignisse:

268 (Stand 31.12.2021) [2]

Stilllegung

 

Außerbetriebnahme:

11.05.2005

Nach dem Atomkonsens hätte das KWO bereits im Dezember 2002 abgeschaltet werden müssen. Das Bundesumweltministerium genehmigte jedoch eine Übertragung von Reststrommengen in Höhe von 5.500 Gigawattstunden vom AKW Philippsburg 1 auf das AKW Obrigheim.

Anträge:

Antrag zum Rückbau gestellt im Dezember 2004

Genehmigungen:

28.08.2008: 1. Stilllegungs- und Abrissgenehmigung (SAG): Einstellung Leistungsbetrieb, Abbau von Anlagen im Überwachungsbereich. [3]

24.10.2011: 2. SAG inklusive Anordnung zum Sofortvollzug: Abbau von kontaminierten Anlagenteilen im Kontrollbereich (Reaktorkühlsystem, Dampferzeuger, Deckel des Reaktordruckbehälters u.v.m.) [4]

Die Großkomponenten wurden durch die Fa. Babcock Noell/E.ON GmbH ausgebaut und per Schiff zur weiteren Behandlung zur EWN nach Lubmin gebracht.

30.04.2013: 3. SAG inklusive Anordnung des Sofortvollzugs: Abbau Reaktordruckbehälter, Abklingbecken, biologisches Schild, etc. [5]

April 2018: 4. Abbaugenehmigung, Abbau von Lüftungssystemen, Lastenaufzügen, Krananlage im Reaktorgebäude sowie Teile einer großen Materialschleuse.[6] Der beantragte Abbau von Anlagenteilen im Zwischenlager für sonstige radioaktive Abfälle sowie von Anlagenteilen, die für den Betrieb dieses Zwischenlagers benötigt werden, wird nicht genehmigt. [7]

Sowohl die 2., die 3. als auch die 4. SAG wurden ohne Öffentlichkeitsbeteiligung vom baden-württembergischen Umweltministerium erteilt.

08.10.2019: Genehmigung nach §12 StrlSchG zum Umgang mit sonstigen radioaktiven Stoffen, mit der ein eigenständiges Betriebsreglement für das Standortabfalllager am Standort Obrigheim geschaffen wurde, das am 01.01.2020 an die BGZ überging. [8]

Informelle
Beteiligungs-
maßnahmen:

26.10.2011: Anstatt seinen Ermessensspielraum zu nutzen und für die 3. SAG eine juristisch verbindliche Bürgerbeteiligung durchzuführen, verkündete der baden-württembergische Umweltminister Untersteller, dass er sich „zu einer exemplarischen freiwilligen Bürgerbeteiligung entschlossen“ habe und führte am 24.07.2012 einen Informationstag durch. [9]

Klage:

Januar 2012: Anwohner*innen reichten Klage gegen die 2. SAG ein. Grund dafür ist die nicht durchgeführte Öffentlichkeitsbeteiligung sowie sicherheitstechnische Defizite. [10]

Am 30.10.2014 wies der VGH Mannheim die Klage in erster Instanz ab. [11] Urteilsbegründung [12]

Rückbau:

Beginn 2008. Der Rückbau des Reaktors wird von EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen GmbH durchgeführt.

2014: EnBW nennt den Zeitraum "2020 und 2025". [13]

August 2015: Transport des rund 135 Tonnen schweren Reaktordruckbehälters in den Zerlegebereich des Reaktorgebäudes abgeschlossen. [14]

Sommer 2016: Fernhantierte Zerlegung des Reaktordruckbehälters (RDB) abgeschlossen. [14]

Ende 2017: Umlagerung Brennelemente nach Neckarwestheim abgeschlossen.

2018: Laut EnBW soll der Rückbau bis "spätestens 2025" beendet sein. [15] Anschließend Nachnutzung von Gebäuden oder konventioneller Abriss.

2019: Abbau des biologischen Schildes.

Kosten:

August 2019: Für den Rückbau der AKW Obrigheim, GKN I und II sowie Philippsburg I und II kalkuliert die EnBW mit sieben Milliarden Euro. Zwei Milliarden Euro sind bis jetzt ausgegeben. [16]

Öffentliche Förderung: Die EnBW erhält 402.500,00 € für das gemeinsam mit dem KIT Karlsruhe durchgeführte Forschungsprogramm „Abtrag kontaminierter Oberflächen (AKOF)“ – Steigerung der Arbeitsleistung der Standard-Betonfräse, inkl. Praxiserprobungen im Kernkraftwerk Obrigheim (Gesamtvolumen 1 Mio. €). [17]

Beitrag zum Entsorgungsfonds:

420 Mio. Euro Einzahlung zum 03. Juli 2017 abzüglich im Dezember 2017 ausgezahlte Rückforderung für Entsorgungskosten im ersten Halbjahr 2017: 334.000 Euro [18]

Hauptkritikpunkte:

Kritik der Reaktorsicherheitskommission (RSK) an der 1. SAG: „Die detaillierte Beurteilung des Gesamtkonzeptes zu Stilllegung und Abbau des KWO ist auf Basis der vorliegenden Unterlagen aus Sicht der RSK nicht  möglich, da über Abbaumaßnahmen, ihre vorgesehene Reihenfolge und über Abbaumethoden während des 2. Genehmigungsschrittes nur sehr allgemeine Aussagen vorliegen, die hinsichtlich Detaillierungsgrad nicht dem „Vorschlag für Anforderungen an die Stilllegung im kerntechnischen Regelwerk“ entsprechen.“ Weiterhin kritisiert die RSK, dass keine umfassende und detaillierte radiologische Charakterisierung der gesamten Anlage vorgenommen wurde, die laut RSK die Basis für das gesamte Stilllegungs- und Abbaukonzept einschließlich der Transport- und Lagerlogistik darstellt. [19]

Wichtigste Forderungen der Anti-Atom-Initiativen:

  • Gesetzlich verbindliche Öffentlichkeitsbeteiligung bei Stilllegung und Abbau
  • Umfassende Nachweise der Entsorgung aller Anlagenteile, auch der freigegebenen

Abfälle

 

Brennelemente:

Uran-Brennelemente, Hochabbrand-Uran-Brennelemente, ERU-Brennelemente und MOX-Brennelemente

Insgesamt sind 352 t SM angefallen [20]

Nasslager:

Externes Nasslager im Notstandsgebäude

26.10.1998: Genehmigung nach §7 AtG, Inbetriebnahme 1999. Alle Brennelemente wurden bis Ende März 2007 in das Nasslager umgelagert. Kapazität: 980 Brennelemente, bis zur vollständigen Auslagerung nach Neckarwestheim Ende 2017 342 Plätze belegt. [21]

22.04.2005: Beantragung eines Standortzwischenlagers als CASTOR®-Lager. Während die Genehmigung anderer Standortzwischenlager maximal 4 Jahre dauerte, gab es zum SZL Obrigheim 2014, 9 Jahre nach Beantragung, keinerlei Genehmigungsfortschritte. [22]

10.12.2013: Antrag zur Einlagerung der Brennelemente aus Obrigheim im SZL Neckarwestheim beim BfS. Die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs begrüßt diesen Plan „uneingeschränkt“. Sie hält dafür eine Änderungsgenehmigung nach §6 AtG mit Öffentlichkeitsbeteiligung für notwendig. [23]

09.08.2016: Genehmigung der Aufbewahrung der Brennelemente aus dem AKW Obrigheim im SZL Neckarwestheim. Die Genehmigung wurde vom BfS/BfE ohne Öffentlichkeitsbeteiligung erteilt. [24]

Im Laufe des Jahres 2017 wurden in insgesamt fünf Transporten auf dem Neckar 15 Castor-Behälter mit allen 342 Brennelementen aus dem AKW Obrigheim nach Neckarwestheim gebracht: [25]
1. Transport: 28. Juni 2017
2. Transport: 6. September 2017
3. Transport: 11. Oktober 2017
4. Transport: 16. November 2017
5. Transport: 19. Dezember 2017
 

Abrissabfälle:

Gesamt ca. 275.000 t. Ca. 98% kommen davon in den konventionellen Stoffkreislauf, 1% werden an Deponien und Beseitigungsanlagen abgegeben. [26]

3.700 m³ werden als radioaktive Abfälle behandelt. [27]

In einem Pressegespräch am 02.02.2017 mit der Rhein-Neckar-Zeitung erklärt die Pressesprecherin der EnBW, dass das Reaktorgebäude abgerissen werden würde, da eine Nachnutzung aufgrund der Kontamination unwahrscheinlich sei. [28]

Lagerung:

Genehmigung nach §7 AtG für 4.000 m³ radioaktive Abfälle mit einer Gesamtaktivität von 1017 Bq aus dem Betrieb und Nachbetrieb  in vorhandenen Räumen am Standort: Umrüstung und Nutzungsänderung der Gebäude 39 und 52 sowie auf der Freifläche. [29]

 

Inventar

Stand 31.12.2020: [30]

Rohabfälle und vorbehandelte Abfälle

  • Rohabfall (Nettovolumen): 169 m³
  • behandelte Abfälle (Bruttovolumen): 86 m³

Anfall von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen im Jahr 2020: [30]

  • 29 m³ Rohabfall
  • 11 m³ behandelter Abfall
2018: Weil sich die Inbetriebnahme des Atommülllagers Schacht Konrad verzögert, fordert Umweltminister Franz Untersteller (Grüne), den Atommüll in ein anderes Zwischenlager zu schaffen. [31]

Meldepflichtige Ereignisse:

20.02.1991: Umkippen gestapelter Abfallfässer [32]

Verbringung von Abfällen:

  1. Wiederaufarbeitung:
  • 202 t SM (709 Brennelemente) in La Hague (F) [30]
  • 41 t SM (151 Brennelemente) in der WAK Karlsruhe [30]
  1. CLAB Schweden: 33 Brennelemente (9 t SM) wurden zum CLAB, dem schwedischen Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente bei Oskarshamn, verbracht. Betreiber ist die SKB (Svensk Kärnbränslehantering AB). Im Gegenzug soll die BRD später schwedischen Atommüll, der in der französischen Wiederaufarbeitungsanlage anfällt, abnehmen. [33]
  2. SZL Neckarwestheim: 342 Brennelemente (100 t SM) in 15 Castor-Behältern 440/84 mvK (Mitte bis Ende 2017)
  3. Zwischenlager Nord: Großkomponenten wie zwei Dampferzeuger, Hauptkühlmittelpumpen, Druckhalter, Hauptkühlmittelleitung und Armaturen [34]
  4. ASSE II: 5.504 Gebinde direkt, sowie 22.526 Gebinde aus der Wiederaufarbeitung von Brennelementen des KWO in der WAK Karlsruhe. [35]
  5. Morsleben: 1.228 m³ [36]
  6. Deponie Sansenhecken/Buchen (Neckar-Ockerwald-Kreis): In 2007 wurden 22,5 t freigegebener Bauschutt deponiert. Die Deponierung wurde nach Intervention des zuständigen Landratsamtes eingestellt. Nach Aufklärung des Lieferstopps meldete EnBW im Dezember 2016 die Wiederaufnahme der Deponierung an. [37]
  7. Deponie Sinsheim: Seit 2009 werden Bauschutt und andere freigegebene Abfälle deponiert. Mengen: 2009 – 206 t, 2010 – 22 t, 2011 – 44 t, 2012 – 106 t
    Eigentümer der Deponie Sinsheim ist die Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar-Kreises (Stadt Heilbronn 46,6%, Baden-Württemberg 45%, Landesbank Baden-Württemberg 5 %, Streubesitz 3,4%). [38]
  8. Russland-Pläne: EnBW hatte nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung  konkrete Pläne, Atommüll nach Russland zu schaffen. Aus vertraulichen Papieren des Konzerns geht hervor, dass dieser über Jahre geplant habe, Brennelemente und AKW-Teile dort zu entsorgen. Der Rückbau sollte „optimiert werden, durch langfristige Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen und Endlagerung in einem international zugänglichen Lager (Option).“ Damit hätten langwierige deutsche Genehmigungsverfahren vermieden werden sollen. In dem Papier sei auch von der „Nutzbarmachung für weitere Rückbauprojekte“ die Rede gewesen. [39]

Transporte

 

zur Anlage:

Extern konditionierte radioaktive Abfälle

von der Anlage:

Radioaktive Rohabfälle, strahlende Großkomponenten, konditionierte radioaktive Abfälle, freigemessene Materialien

Gleisanschluss:

Nicht vorhanden

Schiffanschluss:

Vorhanden

Adressen

 
Betreiber:

EnBW Kernkraft GmbH, Kernkraftwerk Obrigheim
Kraftwerkstraße 1, 74847 Obrigheim
Postfach 11 62, Tel.: 06261 65-0
poststelle-kwo(at)kk.enbw.com, www.enbw.com

Behörden:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Kernerplatz 9, 70182 Stuttgart
Postfach 103439, 70029 Stuttgart
Tel.:0711 126-0, Fax: 0711 126-2881
poststelle@um.bwl.de www.um.baden-wuerttemberg.de

Kritiker*innen:

Initiative Atomerbe Obrigheim, c/o Gertrud Patan
Hauptstraße 17, 74850 Schefflenz
06293 1551, initiative@atomerbe-obrigheim.de, www.atomerbe-obrigheim.de

Quellen

[1] „Sau im Dorf“ DER SPIEGEL 24/1989, 12.06.1989

[2] base.bund.de: Kernkraftwerke in Deutschland: Meldepflichtige Ereignisse seit Inbetriebnahme

[3] Umweltministerium Baden-Württemberg: „Genehmigungsbescheid für das Kernkraftwerk Obrigheim der EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) 1. Stilllegungs- und Abbaugenehmigung vom 28.08.2008

[4] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: „Genehmigungsbescheid für das Kernkraftwerk Obrigheim der EnBW Kernkraft GmbH 2. Stilllegungs- und Abbaugenehmigung (2. SAG) vom 24.10.2011

[5] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: „Genehmigungsbescheid für das Kernkraftwerk Obrigheim der EnBW Kernkraft GmbH 3. Abbaugenehmigung (3. AG) vom 30.04.2013

[6] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Vierte Abbaugenehmigung (05/18)

[7] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg – Tätigkeitsbericht 2018

[8] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg: Tätigkeitsbericht 2019

[9] um.baden-wuerttemberg.de: Freiwillige Beteiligung der Öffentlichkeit beim Rückbau des Atomkraftwerks in Obrigheim, 26.10.2011

[10] Initiative AtomErbe Obrigheim: „Klage gegen 2 SAG eingereicht“ vom Januar 2012

[11] Initiative AtomErbe Obrigheim: „Bittere Niederlage vor Gericht“ vom Oktober 2015

[12] Urteil Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 30.10.2014

[13] ingenieur.de: „Das Ende eines Atomkraftwerks“ vom 15.05.2013

[14] EnBW: Gute Fortschritte beim Rückbau in Obrigheim, abgerufen am 21.02.2022

[15] „Rückbau-Zeitplan in Gefahr“, Südwest Presse vom 12.01.2012

[16] "Der Rückbau des Kraftwerks in Neckarwestheim", stimme.de, 14.08.2019

[17] KIT MBF-Stilllegungsprojekte und BMBF geförderte FuE zu „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ Berichtszeitraum: 1. Juli - 31. Dezember 2012 PTE-S Nr. 25, S. 58 ff.

[18] Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung - Geschäftsbericht zum 31.12.2017

[19] Stellungnahme der Reaktor-Sicherheitskommission: Genehmigungsverfahren zur Stilllegung und zum Abbau des Kernkraftwerks Obrigheim, 11./12.12.2007

[20] Wolfgang Neumann: Bestandsaufnahme Atommüll 2013 in: BI Lüchow-Dannenberg „Zur Sache Nr.2“, August 2013, S. 24

[21] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: „Zur Sache – Fragen und Äußerungen der Öffentlichkeit zum Rückbau des KWO und dem Genehmigungsverfahren 3. Abbaugenehmigung KWO mit den Stellungnahmen des UM“ 25.04.201, S. 11ff.

[22] bfe.bund.de: Standort-Zwischenlager Obrigheim (Baden-Württemberg), abgerufen am 21.02.2022

[23] Landtag Baden-Württemberg: Antrag und Stellungnahme „Zwischenlagerung der am Standort Obrigheim befindlichen abgebrannten Brennelemente im Zwischenlager Neckarwestheim“, Drucksache 15/3418 vom 24.04.2013

[24] 6. Änderungsgenehmigung zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen im Standort-Zwischenlager in Gemmrigheim der EnBW Kernkraft GmbH, 09.08.2016

[25] ausgestrahlt: Keine Castor-Transporte auf dem Neckar, abgerufen am 21.02.2022

[26] Landtag Baden-Württemberg: Antrag des Abgeordneten Franz Untersteller u.a. Grüne und Stellungnahme des Umweltministeriums: Rückbau des stillgelegten Kernkraftwerks Obrigheim, Drucksache 14/3837, 08.01.2009

[27] um.baden-wuertenberg.de: Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg, April 2017

[28] "Bauschutt des Kernkraftwerks Obrigheim: Die Faktenlage ist eindeutig", Rhein-Neckar-Zeitung, 02.02.2017 (abgerufen am 27.04.2017)

[29] Entsorgungskommission: "ESK-Stresstest für Anlagen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung in Deutschland", revidierte Fassung vom 18.10.2013

[30] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg 2020

[31] Schwäbisches Tagblatt, 19.04.2018: Problem mit Müll verdirbt die Freude

[32] Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Hans-Josef Fell, Bärbel Höhn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen: „Atommüll – Fragen zur Lagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen und diesbezüglichen Korrosionsproblemen (verrostete Atommüllfässer)“ Drucksache 17/9592, 09.05.2012

[33] Meier, Jürgen: "Deutsch-schwedischer Deal mit Atommüll", Neue Hanauer Zeitung, Sonderausgabe: Atomzentrum Hanau, November 1986

[34] atomerbe-obrigheim.de: Atommüll-Schiffstransport von Obrigheim nach Lubmin

[35] Greenpeace: „Tabelle Asse-Inventar“

[36] Deutscher Bundestag: Antwort auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Drucksache 16/12182, 06.03.2012, Frage 91

[37] Buchen: ENBW hat nächste Abbaumaterial-Lieferung auf Deponie Sansenhecken "bestellt", Rhein-Neckar-Zeitung, 14.12.2016

[38] Thomas Moser: „Strahlendes Erbe“ KONTEXT: Wochenzeitung vom 27.02.2013 (update 15.07.2014)

[39] „EnBW wollte Atommüll nach Russland schaffen“ Handelsblatt vom 27.02.2013